Meyermühle

13.07.2016
Meyermühle
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Die Meyermühle hat im bayerischen Landshut den Grundstein für ein neues Getreidesilo gelegt. Das 30 Meter hohe Annahme-Separationssilo wird in 48  Zellen insgesamt rund 1.500 Tonnen Bio-Getreide fassen. Es soll im Frühjahr 2017 in Betrieb gehen. Das Ziel des Baus und der Investition in Höhe von 3,5 Millionen Euro sei die weitere Steigerung der Qualität der erzeugten Bio-Mehle und die Erhöhung der Versorgungssicherheit, so Vorstand Michael Hiestand.

Zukünftig können einzelne Getreideanlieferungen, die den strengen Bio-Anforderungen nicht genügen, problemlos aussortiert werden. „Dadurch kann vermieden werden, dass durch eine belastete Partie das gesamte Lagersilo kontaminiert wird. Wir schützen somit unsere landwirtschaftlichen Partner und verbessern die Versorgungssicherheit für unsere Kunden“, erläutert Hiestand.

Die Meyermühle versorgt seit mehr als 30 Jahren ihre Kunden mit Getreidemahlerzeugnissen in Bio-Qualität und hat durch das konsequente Engagement im Bio-Bereich in den vergangenen Jahrzehnten die Branche in Bayern entscheidend mitgeprägt. Dank der langjährigen und engen Kooperation mit den regionalen Vermarktungsorganisationen des Naturland- und Bioland-Verbandes und der engen Zusammenarbeit mit Biokreis-Landwirten kann die Meyermühle ihre Kunden mit erstklassigen und verarbeitungssicheren Bio-Mehlen in konstanter Qualität versorgen. Der Gedanke einer ganzheitlichen Umweltverträglichkeit wird von der Meyermühle in allen Bereichen konsequent weitergeführt.

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